EVIL DRIVE - Ragemaker (CD)

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Finnischer Thrash Metal

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Wer darüber nachdenkt, wie lange manche Bands brauchen, um in der breiten Musiklandschaft Fuß zu fassen und sich zahlreichen Fans weltweit zu präsentieren, der muss schon jetzt hohen Respekt vor EVIL DRIVE haben. Das finnische Quintett wurde im Januar 2013, also vor genau fünf Jahren, gegründet und hat seitdem die ersten Hürden auf dem steinigen Weg die großen Bühnen hinauf fabelhaft gemeistert. Die Finnen haben gerade einmal zwei Jahre gebraucht, um mit ihrem thrashigen Melodic Death Metal einen ersten Plattenvertrag zu ergattern. Das dänische Label Mighty Music veröffentlichte 2015 das Debütalbum „The Land Of The Dead“ und brachte EVIL DRIVE zum ersten Mal in den Fokus der passenden Hörerschaft. Gleichzeitig hat auch die Szenepresse positiv auf den Newcomer reagiert und dem Album mit sehr guten Rezensionen die verdiente Anerkennung entgegengebracht.

Seitdem haben EVIL DRIVE verstärkt live gespielt und sich auch musikalisch weiterentwickelt. In der eigenen Kreativschmiede, dem Evil Drive Studio, arbeitete die Band kontinuierlich an neuem Material, das sich jetzt auf dem kommenden Album „Ragemaker“ wiederfindet. Dabei haben EVIL DRIVE noch mal gehörig zugelegt und zwar in allen Belangen. Der Sound ist druckvoller, das Songwriting feingliedriger und abwechslungsreicher und auch die Instrumentalfraktion hat hörbar an technischer Fingerfertigkeit hinzugewonnen. Auch Sängerin Viktoria Viren hat ihre stimmliche Bandbreite erweitert, sodass die Vocals facettenreicher und eindringlicher als je zuvor auf den Hörer einprasseln. Einer der größten Gewinne ist J-P Pusa, der als Gitarrist zur Band stieß und vom Fleck weg an den Schrauben drehte. Nicht nur, dass er das Album produziert hat, er hat auch fleißig am Songwriting und an den Arrangements mitgearbeitet, sodass „Ragemaker“ deutlich eindrucksvoller ertönt als sein Vorgänger.

Nicht nur haben EVIL DRIVE damit den eigenen Fortschritt eingeleitet, sondern sich gleichzeitig die Aufmerksamkeit von Reaper Entertainment gesichert: Das noch junge Label hat die Band gleich für drei Alben unter Vertrag genommen.

Aufgenommen wurde „Ragemaker“ weitestgehend im eigenen Evil Drive Studio. Lediglich für die Vocals musste Viktoria ins Deep Noise Studio in Kouvola reisen. Unter der Regie von Saku Moilanen entstand der deutlich bissigere Gesang, der die Texte mit all seinen Emotionen perfekt transportiert. Thematisch befasst sich „Ragemaker“ mit dem aktuellen Weltgeschehen und prangert dabei Problem um Problem an – wir leben in einer dunklen, beängstigenden Zeit, so das lose Konzept des Zweitwerks. Eingesponnen in die Riff-Gewalt, die starken Vocals und das meist hohe Tempo, bei dem auf passende Groove-Momente nicht verzichtet wird, ergibt sich eine explosive, wütende Ladung!

 

Moilanen hat neben den Gesangsaufnahmen überdies den Mix des Albums übernommen. Zu hören ist er ebenfalls, einige Keyboard-Passagen von ihm finden sich in den Songs. Das Mastering fand dagegen im Sound Spiral Audio Studio bei Juho Räihä statt. Das zur Stimmung des Albums ideal passende Artwork hat Jarkko Vanha-Lakka gestaltet.

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